„Das große ERP-System? Zu teuer, zu komplex, zu sperrig.“
Stimmt. Systeme, die für Konzerne gebaut wurden, erschlagen einen Betrieb mit 3 bis 30 Leuten. Das spricht nicht gegen ein System, sondern gegen die falsche Größenklasse.
Wir ersetzen Excel-Tabellen, Dokumentenchaos und Insellösungen durch ein maßgeschneidertes digitales Betriebssystem - Projekte, Dokumente, Zeiten und Prozesse an einem Ort. Jede Information wird einmal erfasst und fließt überall hin.
Ein Programm für die Buchhaltung, eines für Angebote, Termine im Kalender, Kommunikation über Outlook und WhatsApp, Dateien irgendwo zwischen Laufwerk und Cloud, dazu ein Stapel Excel-Tabellen. Fünf, zehn, fünfzehn Werkzeuge, und kein einziges weiß vom anderen. Das ist keine Digitalisierung, sondern ein Flickenteppich.
Sein Rückgrat ist ausgerechnet Excel, eine Tabelle, die nie dafür gebaut wurde, ein Unternehmen zu tragen. Eine überschriebene Zelle, und Sie rechnen tagelang mit falschen Zahlen.
Und weil kein Tool vom anderen weiß, tippen Sie jede Information mehrfach: Vier Mal dieselbe Adresse, vier Gelegenheiten für einen Fehler.
Und dann die Dokumente: Angebot, Bericht, Rechnung, jedes von Hand. Vorlage öffnen, Daten aus mehreren Quellen zusammensuchen, eintippen, als PDF exportieren, per Mail verschicken, im richtigen Ordner ablegen. Dieselbe Kette bei jedem Vorgang. Handarbeit, die niemand bezahlt.
Und überall heißt es, man müsse sich „jetzt mit KI beschäftigen“. Nur: Auf einem Flickenteppich unverbundener Tools richtet KI wenig aus; ihr fehlt das Fundament. So kostet genau dieser Flickenteppich Tag für Tag die Zeit, die Sie zum Ändern bräuchten.
| A | B | C | D | |
| 1 | position | menge | ek | summe |
| 2 | Material A | 120 | 1.240,0012,40 | 148.8001.488 |
| 3 | Material B | 85 | 980,00 | 83.300 |
| 4 | Montage | 64 | 95,00 | 6.080 |
| 5 | Summe | 238.18090.868 |
Es liegt nicht daran, dass Ihr Betrieb zu individuell ist. Vermutlich haben Sie längst etwas versucht, vielleicht alle drei Wege:
„Das große ERP-System? Zu teuer, zu komplex, zu sperrig.“
Stimmt. Systeme, die für Konzerne gebaut wurden, erschlagen einen Betrieb mit 3 bis 30 Leuten. Das spricht nicht gegen ein System, sondern gegen die falsche Größenklasse.
„Das Branchentool? Nach drei Wochen wieder deinstalliert.“
Auch das stimmt. Standardsoftware passt nie exakt; Ihr Betrieb quetscht sich ins Tool statt umgekehrt. Genau deshalb baut man maßgeschneidert, nicht von der Stange.
„Dann eben ChatGPT abonniert, das ist doch Digitalisierung.“
Ein Chatfenster ist kein System. Es kennt Ihren Betrieb nicht und es halluziniert: überzeugend, selbstbewusst und sachlich falsch. Sie merken es erst, wenn es längst in Ihrem Angebot oder Bericht beim Kunden steht.
Von der Stange finden Sie nie etwas, das Ihren Betrieb exakt abbildet; das stimmt, und das ist auch gar nicht möglich. Aber daraus zu schließen, es gäbe für Sie keine Lösung, ist der Denkfehler. Der Grund, warum nichts passt, liegt nicht am Markt: Sie suchen ein Werkzeug für einen Prozess, der nirgends beschrieben ist.
Wer macht was, wann, womit, in welcher Reihenfolge? Das weiß im Betrieb selten jemand vollständig; es lebt in Köpfen und Handgriffen. Was unsichtbar ist, lässt sich nicht verbessern und erst recht nicht einkaufen. Und sichtbar ist davon nur ein Bruchteil:
Fünf Fragen, eine Minute. Danach wissen Sie, was der Verwaltungsaufwand Ihren Betrieb im Jahr kostet und wie viel davon ein System zurückholt.
Damit wir mit den passenden Vergleichswerten rechnen.
Alle, die regelmäßig mit Vorgängen, Dokumenten oder Zahlen zu tun haben.
Suchen, Übertragen, Dokumente bauen, Nachfragen, Abstimmen.
Kalkulatorisch, also inklusive Nebenkosten, nicht der Nettolohn.
Je verteilter die Daten, desto mehr Zeit geht im Übertragen verloren.
Modellrechnung auf Basis Ihrer Angaben, gerechnet mit 46 Arbeitswochen. Keine Zusage, sondern eine Größenordnung. Im Analysegespräch rechnen wir es an Ihren echten Zahlen nach.
Der Aufbau erfolgt in fünf aufeinander aufbauenden Schritten. Daneben sehen Sie, wie das System dabei zusammenwächst.
Zu Beginn nehmen wir gemeinsam auf, wie der Betrieb im Alltag arbeitet: welche Schritte ein Vorgang durchläuft, wer beteiligt ist, wo Informationen entstehen und wo sie liegen. Das Ergebnis ist eine vollständige Übersicht der tatsächlichen Abläufe.
Als Fundament entsteht eine zentrale Datenstruktur, die bereichsweise aufgebaut wird. Sie schafft die Voraussetzung dafür, dass Kontakte, Projekte, Aufgaben, Dokumente, Fristen, Zeiten und Kosten an einer Stelle zusammenlaufen, statt verteilt in einzelnen Tools zu liegen. Auf Wunsch wird das System auf einem eigenen Server des Betriebs oder in einem deutschen Rechenzentrum betrieben, die Datenhoheit bleibt damit vollständig bei Ihnen. Die Übernahme der bestehenden Daten erfolgt im Anschluss, sobald das System steht.
Das System wird modular an die aufgenommenen Abläufe angepasst, eingerichtet werden nur die Bereiche, die der Betrieb tatsächlich benötigt. Darüber hinaus gibt es Abläufe, die es so nur in Ihrem Betrieb gibt: eigene Berechnungen, Prüf- und Freigabeschritte oder branchenspezifische Verfahren, für die es keine fertige Software gibt. Auch diese werden als individuelle Funktionen direkt im System abgebildet, statt sie weiterhin in Excel oder von Hand abzuwickeln.
Wiederkehrende Abläufe werden automatisiert und miteinander verknüpft. Dokumente wie Angebote, Berichte und Rechnungen entstehen aus den vorhandenen Daten; abgeschlossene Schritte lösen den jeweils nächsten aus, etwa die Rechnungsstellung nach Abschluss einer Phase.
Auf der fertigen Datenbasis lassen sich KI-Funktionen ergänzen, von der Vorformulierung von Texten und dem Strukturieren von Informationen bis zu KI-Agenten, die wiederkehrende Aufgaben eigenständig übernehmen: eingehende Dokumente auswerten und einsortieren, Entwürfe erstellen, Daten prüfen oder Anfragen vorbereiten. Die Einbindung erfolgt DSGVO-konform über kontrollierte Geschäftstarife bei deutschen KI-Anbietern (z. B. DeutschlandGPT, meinGPT) mit EU-Hosting, sodass die Daten im Betrieb bleiben. Weil das System modular ist, lässt es sich jederzeit um weitere Bereiche, Funktionen und Nutzer erweitern.
Am Ende steht ein System, in dem die zentralen Bereiche des Betriebs zusammenlaufen: Angebote, Projekte, Zeiten, Dokumente und Zahlen an einem Ort. Das Ergebnis sehen Sie daneben.
Fahren Sie über ein Werkzeug oder tippen Sie es an, um zu sehen, wofür es steht.
Wählen Sie ein Modul und sehen Sie die wichtigsten Funktionen. Sie bekommen genau die Bereiche, die Ihr Betrieb braucht, kein Modul zu viel, keins zu wenig.
Kontakte, Firmen und Projektbeteiligte zentral verwalten, als Grundlage für alle weiteren Module.
Die digitale Projektakte bündelt alle Informationen, Termine und Dokumente eines Bauvorhabens an einem Ort.
KI-gestützte Erstellung von Gutachten und Berichten, von der Beweissicherung bis zum fertigen PDF.
Angebote, Rechnungen und Honorarberechnungen nach HOAI und JVEG, alles aus einem System.
Spezialisierte Werkzeuge für die technische Arbeit, vom BIM-Modell bis zum fertigen Aufmaß.
Kosten, Zeiten und Projektfortschritt im Blick, mit Dashboards und automatisierten Auswertungen.
Ob Gutachter, Ingenieur, Handwerk oder Flächenmanagement: der gleiche Kern, jeweils auf die tatsächlichen Abläufe zugeschnitten. So sieht das in der Praxis aus.
Gutachten entstehen aus einer zentralen Projektakte mit klarer Prozesslogik: Ortstermine, Fotos, Grundriss-Verortungen und Bewertungsgrundlagen werden einmal erfasst und abschnittsweise per KI zu projektbezogenen Texten verarbeitet, DSGVO-konform über deutsche KI-Anbieter.
✓1x erfassen, automatisch verwerten, statt Copy/Paste in Word
Zentrales Projekt-Cockpit für Ingenieurbüros: HOAI-Honorarermittlung, Nachtragsdokumentation und Stundenkontrolle je Leistungsphase. Dazu digitales Bautagebuch, mobile Mängelerfassung mit Verortung in aktuellen Planständen und automatisierte Rechnungsstellung.
✓Honorare, Kosten und LPH 1 bis 9 in einer zentralen Projektakte
Zentrales System für den gesamten Betriebsablauf: von der Ausschreibung über GAEB-Import und Fotoaufmaß bis zur fertigen Rechnung. Rapportzettel, Materialwirtschaft und Zeiterfassung digital erfasst, im Büro und auf der Baustelle.
✓Vom Angebot bis zur Schlussrechnung in einem System
Liegenschaften, Ebenen und Flächen in einer zentralen Struktur verwalten, mit visueller Verortung im Grundriss. Flächen werden direkt im Plan markiert, Belegungen dokumentiert und Nutzungen über Kartenansicht und Filterfunktionen schnell erfasst.
✓Eindeutige Datenbasis statt verteilte Infos in E-Mails und Tabellen
Ob Gutachterbüro, Handwerksbetrieb oder Ingenieurbüro, die Branche war nie das Kriterium. Entscheidend war, wie diese Betriebe gearbeitet haben: projektgetrieben, dokumentenlastig, Excel als Rückgrat.
Berichtserstellung von vier Stunden auf unter 90 Minuten: Stammdaten, Fotos und Textbausteine fließen direkt ins Dokument, statt per Copy/Paste aus fünf Quellen.
Kein vergessener Nachtrag mehr: Jede Zusatzleistung wird direkt am Objekt erfasst und landet automatisch in der Schlussrechnung, statt auf einem Zettel im Transporter.
Projektstatus ohne Herumfragen: Auslastung, Fristen und offene Posten liegen auf einem Dashboard, statt in fünf Köpfen und drei Excel-Listen.
Das hängt vom Umfang ab. Wir arbeiten in klar geschnittenen Stufen mit Festpreis pro Stufe, Sie wissen vor jedem Schritt, was er kostet und was er liefert. Im Analysegespräch bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung, ob und ab wann sich das für Ihre Betriebsgröße rechnet.
Die erste arbeitsfähige Stufe steht in der Regel nach wenigen Wochen, nicht Monaten. Danach wächst das System in Etappen weiter, während Sie bereits damit arbeiten.
Genau deshalb beginnt es nicht mit Technik, sondern mit strukturierten Terminen zur Prozessaufnahme. Den Rest bauen wir, Ihr Tagesgeschäft läuft währenddessen normal weiter.
Excel-Listen, Kontakte und Dokumente werden strukturiert übernommen. Das Aufräumen und Zusammenführen ist Teil der Einführung, nicht Ihre Hausaufgabe.
Ja. Wir setzen bevorzugt deutsche KI-Anbieter ein (z. B. DeutschlandGPT, meinGPT) mit Hosting in der EU, schließen Auftragsverarbeitungsverträge mit allen eingesetzten Diensten und regeln Rollen und Rechte im System selbst. KI-Funktionen laufen kontrolliert über Geschäftstarife, Ihr Know-how wird nicht zu Trainingsdaten und nicht willkürlich weitergegeben.
Dann wächst das System mit: Module dazuschalten, Rechte erweitern, Prozesse anpassen, ohne Systemwechsel. Das ist der Kern des modularen Ansatzes.
Hinter digitalentlastet stehen zwei feste Ansprechpartner, keine wechselnden Berater, kein Callcenter, keine ausgelagerte Entwicklung. Wir analysieren Ihre Abläufe, bauen Ihr System selbst und betreuen es auch nach dem Start persönlich weiter. So haben Sie für jede Frage ein Gesicht, das Ihren Betrieb kennt.
Als Gründer verantwortet Kay das Herzstück: die zentrale Plattform, in der Projekte, Dokumente, Zeiten und Abläufe zusammenlaufen. Er nimmt Ihre Prozesse auf und bildet sie so ab, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet, statt Sie in ein Standardtool zu zwängen. Dokumente entstehen automatisch aus Ihren Daten, jede Information nur einmal erfasst, eine Lösung, die exakt zu Ihrer Arbeitsweise passt und täglich Zeit spart.
kay.siegel@digitalentlastet.deAls Geschäftsführer verbindet Timo Ihre Werkzeuge zu einem reibungslosen Ganzen und automatisiert wiederkehrende Abläufe, bevor sie zur Handarbeit werden. Künstliche Intelligenz setzt er gezielt und DSGVO-konform dort ein, wo sie echte Routine abnimmt, nie als Selbstzweck. So bleibt im Alltag mehr Zeit für das, worauf es ankommt: Ihre Kunden und Ihre Projekte.
timo.schild@digitalentlastet.de